Jugendarbeit —> HF 6 Projekte Schule —> Bildung

Die Sportjugend konnte im Rahmen von Kooperationen mit 2 Regelschulen und einem 1 Gymnasium das Projekt „Sporthelfer“ etablieren. Vorausgegangen waren gemeinsame Überlegungen zwischen Direktoren, Sportlehrern und der Sportjugend, wie sich die Pausengestaltung der Kinder und Jugendlichen sportlich und bewegungsfreundlich gestalten läßt. Während an zwei Schulen die jungen Menschen im Rahmen eines Wahlfaches diese Möglichkeit haben, wird es an einer anderen Schule im Rahmen des regulären Sportunterrichtes für Interessierte angeboten. Die Dauer dieser jugendbildenden Maßnahme erstreckt sich über 2 Jahre und mündet in der Lizenzierung zum Sporthelfer.

 

Des Weiteren kooperiert die Sportjugend erfolgreich mit zwei berufsbildenden Schulen. Hier werden angehende Erzieher und angehende Physiotherapeuten zum Übungsleiter C Breitensport ausgebildet. Somit können die freiwilligen Schüler ihren Berufsabschluss mit einer gültigen Lizenz aufwerten und die Kindergärten, Schulen und weiteren Einrichtung der Jugendarbeit etc. bekommen mit ihrer Einstellung einen gut ausgebildeten Mitarbeiter. Aus der Sicht der Sportjugend sind alle Schüler, egal ob ausgebildete Sporthelfer oder Übungsleiter C, Multiplikatoren, die später auf die eine oder andere Weise mit jungen Menschen arbeiten werden.

 

 

 

Jugendverbandsarbeit —> Sportjugend

Als mitgliederstärkster Jugendverband im Landkreis ist die Sportjugend nicht nur für ihre untergliederten Jugendgruppen/Nachwuchsmannschaften jugendpolitisch verantwortlich, sondern sitzt auch mit einer vertretenden Stimme im Kreisjugendring und ist mit einer beratenden Stimme im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Nordhausen vertreten.

 

Weiterhin strebt die Sportjugend intensive Kooperationen mit den untergliederten Fachverbänden und einen regen Austausch mit den anderen ansässigen sowie überregionalen Trägern an.

 

Ein weiteres Ziel der Sportjugend ist es, in einer angemessen Kooperation mit der ansässigen Wirtschaft in Kontakt zu kommen und über diese Lobbyarbeit die untergliederten Jugendgruppen zu fördern und zu stärken.

 

Jugendverbandsarbeit —> BFD/FSJ

 

Die Sportjugend Nordhausen hält je nach Möglichkeit eine Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst und/oder das Freiwillige Soziale Jahr vor. Als Einsatzstelle möchte die Sportjugend jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich einzubringen und unter kompetenter Anleitung aktiv die Arbeit zu unterstützen. In der Regel geht der Einsatz über einen Zeitraum von 12 Monaten und wird mit einem Taschengeld entlohnt. 

Zu den Aufgaben des Freiwilligen gehören neben den administrativen Tätigkeiten im Geschäftsbereich der Sportjugend die Organisation, Planung, Durchführung und Nachbereitung der Spiel- und Integrationsmobileinsätze.

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